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I WAS / BUT I AM

Vittorio Santoro

Musik, Performance, Tanz

Die Echtzeit-Aktivität «I was / But I am» (2019/2022) ist inspiriert von Darryl Pinckneys Adaption von «Orlando», einem Monolog in drei Teilen, basierend auf dem bekannten gleichnamigen Roman von Virginia Woolf und inszeniert von Robert Wilson. Die Adaption des Textes umspannt über 300 Jahre englische Geschichte. Der Roman erzählt die Geschichte eines Jungen, der zu einem Mann wird und sich dann in eine Frau verwandelt und aus dieser Perspektive das Leben fortsetzt. Meine Echtzeit-Aktivität verwendet den ersten und den letzten Satz dieser Anpassung. (Vittorio Santoro)

«I was / But I am» wird im Rahmen der Kunsttage erstmals als 24-stündige Version gezeigt:

Fr 14:00 – 17:00 Freilagerplatz

Fr 17:00 – 20:00 Proberaum Sinfonieorchester Basel, Picassoplatz 2

Fr 20:00 – 23:00 Claramatte

Fr 23:00 – 02:00 Theaterplatz

Sa 02:00 – 05:00 Barfüsserplatz, vor Barfüsserkirche

Sa 05:00 – 08:00 Innenhof Kunstmuseum Basel, St. Alban-Graben 16

Sa 08:00 – 11:00 Letziplatz

Sa 11:00 – 14:00 Claramatte

(Änderungen der Spielorte vorbehalten)

Performer:innen: Mayra Bosshard, Elena Bürer, Jonna Bürer, Giuliana Dridi, Jonas Fries, Susi Hinz, Alessia Lomma, Sanja Lukanovic, Beni Mathis, Florian Mueller-Morung, Bernadette Rickli, Zina Vaessen, Emily Whitaker, Ivan YaHer

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Vittorio Santoro ist ein italienisch-schweizerischer Künstler (1962* in Zürich, lebt und arbeitet in Paris und Zürich). Seine Arbeit umfasst Fotografien, Zeichnungen, Collagen, Videos, Installationen, skulpturale Situationen und performative Arbeiten, die er als Echtzeit-Aktivitäten bezeichnet – und die scheinbar in alltäglichen Beobachtungen verwurzelt sind, aber darüber hinausgehen, über verborgene historische, gesellschaftspolitische und metaphysische Realitäten.

Information

  • Ort
  • Adresse
    An verschiedenen Orten in Basel
  • Tage
    Fr 2.9. - Sa 3.9.
  • Zeiten
    14:00 - 14:00 (durchgehend)
Vittorio Santoro, «I was / But I am», Phenomenon 3, Biennial for contemporary art (GR), July 2019. Foto: Alexandra Masmanidi, Athen

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